Ursprung und Geschichte des Federal Reserve Systems

Florian Kirner von “Hinter den Schlagzeilen” befragt Dr. Norbert Finzsch, Professor für angloamerikanische Geschichte an der Universität zu Köln, zur Entstehungsgeschichte und der Funktion…


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30 Comments - Write a Comment

  1. Hallo!

    100 Years Is Enough: Time to Make the Fed a Public Utility
    Posted on December 23, 2013 by Ellen Brown

    The Federal Reserve Act was passed in 1913 in response to a wave of bank
    crises, which had hit on average every six years over a period of 80 years.
    The resulting economic depressions triggered a populist movement for
    monetary reform in the 1890s. Mary Ellen Lease, an early populist leader,
    said in a fiery speech that could have been written today:

    "Wall Street owns the country. It is no longer a government of the people,
    by the people, and for the people, but a government of Wall Street, by Wall
    Street, and for Wall Street. The great common people of this country are
    slaves, and monopoly is the master. . . . Money rules . . . .Our laws are
    the output of a system which clothes rascals in robes and honesty in rags.
    The parties lie to us and the political speakers mislead us. . . .
    We want money, land and transportation. We want the abolition of the
    National Banks, and we want the power to make loans direct from the
    government. We want the foreclosure system wiped out."

    That was what they wanted, but the Federal Reserve Act that they got was
    not what the populists had fought for, or what their leader William
    Jennings Bryan thought he was approving when he voted for it in 1913. In
    the stirring speech that won him the Democratic presidential nomination in
    1896, Bryan insisted:

    "[We] believe that the right to coin money and issue money is a function of
    government. . . . Those who are opposed to this proposition tell us that
    the issue of paper money is a function of the bank and that the government
    ought to go out of the banking business. I stand with Jefferson . . . and
    tell them, as he did, that the issue of money is a function of the
    government and that the banks should go out of the governing business."

    Read more at http://www.maxkeiser.com/2013/12/100-years-is-eno
    

    Reply
  2. We Are Change German · Edit

    Die wichtigsten Punkte zur FED werden hier nicht genannt:
    – die FED wurde von Vertretern der Großbanken im Geheimen geschaffen und
    wird auch weiterhin indirekt durch diese kontrolliert
    – die Schulden im aktuellen Geldsystem können in der Summe niemals
    zurückgezahlt werden
    – Kongressabgeordneter Charles Lindbergh hat die FED schon lange vor den
    30ern kritisiert, das hatte auch nichts mit Antisemitismus zu tun
    – die Rothschilds waren schon lange vor der Gründung der FED Big Player im
    Bankengeschäft und sind es auch heute noch, auch wenn die Banken nicht mehr
    offiziell ihren Namen tragen
    – Woodrow Wilson hat nicht "angeblich" die FED kritisiert, sondern ganz klar
    mehr Infos: http://bit.ly/1gEpBV7

    PS: Kapitalismus = freier Markt + Privateigentum
    Wieso sollte man das denn ablehnen?

    Reply
  3. Wer hat sich denn da versprochen?
    Betragen die Gewinne der FED nun "70 Milliarden Euro" im Jahr – oder mit
    "70 Millionen Euro" "relativ moderat"???
    Das solltet ihr schleunigst richtigstellen!

    Reply
  4. Marigny de Grilleau · Edit

    Da der Dollar die Weltreservewährung schlechthin ist – steht natürlich die
    Zentralbank FED im Mittelpunkt. Unbestritten ist die Tatsache, dass die
    Geldschöpfung sowohl in den Vereinigten Staaten von Amerika sowie in Europa
    und auch in den BRISC-Staaten in privaten Händen liegt – wobei bei
    Letzterem ich nicht ganz sicher bin. Die Geschäftsbanken sind es nämlich
    die mittels Kreditvergabe Geld aus dem „NICHTS“ schöpfen und es dem Staat
    leihen und nicht die „FED“ oder die Zentralbanken … Die FED bedient
    nämlich ausschließlich nur Privatbanken sowie die Zentralbanken es auch
    machen. Und somit entlarvt sich dieser Film als Propaganda – als
    sogenanntes Greenwashing.

    Die Rettung könnte sein!

    Stichwort hierfür – das Glass-Steagall-Trennbankensystem – ein Bankensystem
    für die produzierende Wirtschaft das staatlich abgesichert wird und eine
    Investmentbank die, wenn sie sich verzockt selbst haften muss. Das ist ein
    Weg um den Faschismus der Finanzoligarchie die Rote Karte zu zeigen. Und
    nicht zu vergessen die Geldschöpfung obliegt nur dem Staat und nicht den
    Privatbanken.

    Eine gute Nacht wünsche ich …

    PS: Hätte die Bevölkerung in Europa und in den USA Ihr gestohlenes Recht
    auf das Geldschöpfmonopol wieder, müsste Sie sich selbst Ihren eigenen
    Rettungsschirm aufspannen, um Ihre eigenen Banken zu retten … Sie wären
    quasi in sich selbst verschuldet. Anm.: Verleihen Sie sich doch einmal
    selbst Ihr eigenes Geld – nur gedanklich

    Reply
  5. "Florian Kirner von "Hinter den Schlagzeilen" befragt Dr. Norbert Finzsch,
    Professor für angloamerikanische Geschichte an der Universität zu Köln, zur
    Entstehungsgeschichte und der Funktion der FED.

    Entgegen der in vielen verschwörungstheoretischen Zirkeln geteilten Meinung
    handelt es sich, wie er darstellt, nicht um eine rein private Bank. Er
    stellt die politische Funktion der Bank und ihre internationale Einbindung
    in das globale Finanzsystem dar. Außerdem äußert es sich zur langen
    antisemitischen Tradition der Kritik dieser Zentralbank und zeichnet deren
    Ursprünge in der verkürzten Kapitalismuskritik nach, die nur die
    Zikulationssphäre und nicht die Produktion als eigentlicher Ort der
    Entstehung von Mehrwert und Ausbeutung in den Blick nimmt."

    Reply
  6. FreedomFighter2002 · Edit

    Für mich stellt das Video nur einen weiteren Versuch dar, die Mahnwachen
    abzuwerten, nur nicht ganz so direkt wie eine J.v.Ditfurth.

    Der jüngere von den beiden wirkt ständig so, als wenn er sich mächtig ob
    der Aussagen freut, ala "SO, da hört ihr es, Ken Jebsen und seine Anhänger
    sind im besten Fall dumm, im schlechtesten Fall Antisemiten".

    Die kläglichen Versuche, sich bloß ja von allem andersartigem abzugrenzen,
    sind ja mittlerweile genau so "rechts" wie das, von dem man meint, sich
    abgrenzen zu müssen!

    

    Reply
  7. Ok. Also wer sich Geld leiht und die Zinsen nicht zurueck bezahlen kann ist
    selber doof? Fraglich ob ein Historiker qualifiziert genug ist ueber
    globale Marktwirtschaft, Zinsgeld Schulden und Landwirtschaft zu urteilen.
    Auch finde ich diese "weltumspannende Krake" zu themstisieren ziemlich
    inszeniert und die Aussage ueber deren Herkunft schon fast absichtlich in
    dieses Video platziert. Von mir aus kann man die FED auch als
    "weltumspannendes Krebsgeschwuer" darstellen, wenn endlich dieses Wort
    "Antisemitismus" nicht mehr in Verbindung mit Kritik an die FED gebracht
    werden kann.

    Reply
  8. Kapitalismus Befürwortung und Verschleierung pur.
    Das Geschäft und die Macht der privaten FED-Banken, nicht der FED, besteht
    im verleihen von Geld an den Staat. Der Staat, die USA leiht sich das Geld
    nicht von der FED wo er ja noch mitsprache genießt, sondern ausschließlich
    von den privaten FED Mitglieds-Banken, das wird lediglich angedeutet die
    Bedeutung aber wohlwissend verschwiegen. Der Staat zahlt die Zinsen also
    nicht an die FED, sondern an die privaten Banken. Weder die Staatschulden
    der USA noch die Staatsschulden von z.B. Griechenland werden von Menschen
    (Kleinanlegern) getragen und finanziert, sondern von Banken.
    Die Fed verleiht Geld an diese PrivatBanken, auch hier liegt die Macht und
    der Gewinn bei den Privatbanken denn sie partizipieren hier lediglich von
    Druckerpressen. Der derzeitige Leitzinns den die Privatbanken an die FED
    zahlen liegt bei 0,~ %.
    Die Gründungsmitglieds Banken der FED stehen ausschließlich alle in
    Eigentums-Beziehung zu Rothschilds.
    Der Staat die USA deren Aufgabe es wäre selbst monetär tätig zu sein, wie
    es jahrtausende üblich war, wird ausgepresst durch Zinszahlungen für
    Schulden an private Bänker. Diese Bänker geben die politische Richtung vor,
    in einem Theater um die Bonität des Staates.
    Das Verbrechen der FED ist ihr Vorhandensein und ihre Gründung. Es könnten
    auch Kommunisten im Board of Governors sitzen, das wäre völlig belanglos
    solange der Staat dazu verdammt ist sich von privaten Banken Geld zu
    leihen. Die beiden Typen aus dem Video sind 2 Betrüger.

    Reply
  9. zur lezten Frage nochmal speziell – en detail. Ihr habts hier selbst
    beschrieben. Ihr müsst die vorgebrachten Fakten?! nur richtig einzuordnen
    wissen. Hier kommt der "missing link":
    Zu geldpolitisch verursachten sozialen Verwerfungen kam es schon zu Marx
    Zeiten – erst recht jedoch dieszeitens daher, da die gesamte Seignorage
    (Emissionsgewinn) der Gelschöpfung auf diesem Planeten! zwischen einerseits
    der USA (94%) & andererseits den privat-eingekauften Großbankiers (6%)
    aufgeteilt wird. Die FED ist daher sehr wohl der strippenziehende Faden,
    denn sie organisiert dies eben – streng hierarchisch, intransparent,
    zentralisiert und quasi unangreifbar – selbst für gewählte
    US-Repräsentanten des Kongresses…!

    Reply
  10. FreedomFighter2002 · Edit

    zwei nützliche Idioten, nicht mehr, nicht weniger. Kaum ein Kritikpunkt an
    dem FED-System wurde beleuchtet.

    Statt dessen nur Punkte, von welchen die beiden Hanseln in dem Video
    glauben das diese kritisiert würden, traurig.

    Schöne Grüße von einem Antikapitalisten der mittlerweile nur noch geschockt
    ist mit anzusehen, wie die Linke sich (zum x-ten mal) selbst spaltet um
    reflexartig an ihren überholten Dogmen festhalten zu können /müssen. Und
    genau darüber lachen sich echte Judenhasser vermutlich tot.

    Reply
  11. Hans Joachim Riemer · Edit

    Leute, ob FED oder jeder andere Name ist doch Scheissegal. Das Zins
    Zinseszins System ist das große Problem. Jeder normale Mensch, der nur
    etwas normal rechnen kann, wird einsehen, dass dieses System immer zu einem
    gewissen Zeitpunkt zum Krachen verurteilt ist. Nicht mehr un d nicht
    weniger.

    Reply
  12. Warum stellt die US Regierung nicht selbst Geld her, sondern muss es
    "leihen gegen Zinsen"? Danke für sachliche Aufklärung. ;-)

    Reply
  13. WO ist euch denn nun der TURN gelungen, der Sprung von Marx'scher
    Kapitalismuskritik hin zur derzeit sehr hippen Kapitalismuskritik der von
    der FED betriebnen Geldpolitik? – Ich kann ihn nicht erkennen…O_o =>
    dabei klang es so verheißungsvoll an…^^

    Reply
  14. ca. Minute 6:30, da sagt der Herr Prof. 7 Milliarden Euro jährlich Gewinn,
    der Journalist wiederholt 7 Millionen, und Herr Finzsch bestätigt das …?
    Was gilt jetzt?

    Reply
  15. Diether Dehm - Mut f · Edit

    "Florian Kirner von "Hinter den Schlagzeilen" befragt Dr. Norbert Finzsch,
    Professor für angloamerikanische Geschichte an der Universität zu Köln, zur
    Entstehungsgeschichte und der Funktion der FED.

    Entgegen der in vielen verschwörungstheoretischen Zirkeln geteilten Meinung
    handelt es sich, wie er darstellt, nicht um eine rein private Bank. Er
    stellt die politische Funktion der Bank und ihre internationale Einbindung
    in das globale Finanzsystem dar. Außerdem äußert es sich zur langen
    antisemitischen Tradition der Kritik dieser Zentralbank und zeichnet deren
    Ursprünge in der verkürzten Kapitalismuskritik nach, die nur die
    Zikulationssphäre und nicht die Produktion als eigentlicher Ort der
    Entstehung von Mehrwert und Ausbeutung in den Blick nimmt."

    Reply
  16. Florian Kirner von "Hinter den Schlagzeilen" befragt Dr. Norbert Finzsch,
    Professor für angloamerikanische Geschichte an der Universität zu Köln, zur
    Entstehungsgeschichte und der Funktion der FED.

    Entgegen der in vielen verschwörungstheoretischen Zirkeln geteilten Meinung
    handelt es sich, wie er darstellt, nicht um eine rein private Bank. Er
    stellt die politische Funktion der Bank und ihre internationale Einbindung
    in das globale Finanzsystem dar. Außerdem äußert es sich zur langen
    antisemitischen Tradition der Kritik dieser Zentralbank und zeichnet deren
    Ursprünge in der verkürzten Kapitalismuskritik nach, die nur die
    Zikulationssphäre und nicht die Produktion als eigentlicher Ort der
    Entstehung von Mehrwert und Ausbeutung in den Blick nimmt.

    YouTube leftvision clips

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  17. "Florian Kirner von "Hinter den Schlagzeilen" befragt Dr. Norbert Finzsch,
    Professor für angloamerikanische Geschichte an der Universität zu Köln, zur
    Entstehungsgeschichte und der Funktion der FED.

    Entgegen der in vielen verschwörungstheoretischen Zirkeln geteilten Meinung
    handelt es sich, wie er darstellt, nicht um eine rein private Bank. Er
    stellt die politische Funktion der Bank und ihre internationale Einbindung
    in das globale Finanzsystem dar. Außerdem äußert es sich zur langen
    antisemitischen Tradition der Kritik dieser Zentralbank und zeichnet deren
    Ursprünge in der verkürzten Kapitalismuskritik nach, die nur die
    Zikulationssphäre und nicht die Produktion als eigentlicher Ort der
    Entstehung von Mehrwert und Ausbeutung in den Blick nimmt."

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